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Prêt-à-Printer

Die nahtlose Verwebung der Philosophie von Akris. Eine Geschichte die erst endet, wenn Papier zu Stoff geworden ist.

Veredelung

Modestadt St. Gallen. Welche Modestädte fallen Ihnen spontan ein? Paris, Mailand, New York oder London? St. Gallen wird wohl eher nicht dabei sein. Mit der Stadt verbindet man Olma-Bratwürste oder die Stiftsbibliothek, aber kaum Prêt-à-Porter und Haute Couture. Doch Designer Albert Kriemler erobert von St. Gallen aus die Laufstege der Welt. Mit raffinierten Entwürfen und edelsten Stoffen. Unter dem Namen Akris präsentiert Kriemler seine Mode seit Jahren an der Fashionweek in Paris.

Ein Markenzeichen von Akris sind die sogenannten Doubleface-Qualitäten. Diese Stoffe, gewoben auf eigens dafür hergestellten Webstühlen, sind auf beiden Seiten identisch und können deshalb beidseitig getragen werden.

Akris Stoff

Akris muss man verstehen und fühlen. Mit unserer Arbeit möchte ich immer eine Form von Modernität ausdrücken.

 

Kunden verstehen. Stoffmuster, Fotos, Kopien und Kleider liegen verteilt auf den Schreibtischen. Wir sind aber nicht im Atelier von Akris, sondern in der Abteilung Lithografie von Neidhart + Schön. «Die grösste Herausforderung ist es, die Stoffstruktur und die Qualität auf dem Bild wiederzugeben», meint Bildspezialistin Katharina Monga. Den Kunden erfühlen und seine Bedürfnisse verstehen – dieses Credo trägt bei Neidhart + Schön den gesamten Herstellungsprozess. Am Mischpult gibt man sich nicht eher zufrieden, als bis Papier zu Stoff geworden und der Kunde restlos glücklich ist. Denn – Anspruch verbindet.